Warum Osteopathie?

Osteopathie ist nicht "Handauflegen" wie es so oft abgetan wird. Es ist eher eine Art Dialog zwischen Pferd und Osteopath.

Als Osteopathin fühle ich Veränderungen im Gewebe und kann so gezielt Läsionen behandeln.

Osteopathie spielt auch im Freizeitbereich eine immer größere Rolle, da sie darauf abzielt, die Beweglichkeit und Funktion des Bewegungsapparates sowie der inneren Organe zu fördern und vor allem zu erhalten. 

Die Osteopahtie gliedert sich in vier Säulen:

  • Parietale Osteopahtie
  • Fasziale Osteopathie
  • Viszerale Osteopathie
  • Cranio-Sacrale Osteopahtie

Ich wende alle vier Teilbereiche der Osteophatie an. 

Parietale Osteopathie

Gelenke, Muskeln, Sehnen und Bänder werden auf Bewegungseinschränkungen untersucht und behandelt.  Es werden Blockaden gelöst, Schmerzen gelindert und die Selbstheilungskräfte aktiviert.

Fasziale Osteopathie

Behandlung der faszialen Strukturen, die den ganzen Körper umspannen. Es werden Blockaden gelöst, Schmerzen gelindert und die Selbstheilungskräfte aktiviert.

Viszerale Osteopathie

Die inneren Organe sowie ihre umgebenden Strukturen werden auf Bewegungseinschränkungen hin untersucht und behandelt.

Cranio-Sacrale Osteopathie

Die feinen Bewegungen der Schädelknochen, des Kreuzbeins und der dazugehörigen Bindegewebshäute werden untersucht und behandelt.

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